Sarbanes-Oxley Act und Six Sigma als Instrumente des Prozess-Controllings bei der AXA Konzern AG

Michels, Thomas and Krzeminska, Anna (2006). Sarbanes-Oxley Act und Six Sigma als Instrumente des Prozess-Controllings bei der AXA Konzern AG. In Axel v. Werder, Harald Stöber and Jens Grundei (Ed.), Organisations-Controlling: Konzepte und Praxisbeispiele (pp. 135-152) Wiesbaden, Germany: Der Gabler Verlag. doi:10.1007/978-3-8349-9265-9


Author Michels, Thomas
Krzeminska, Anna
Title of chapter Sarbanes-Oxley Act und Six Sigma als Instrumente des Prozess-Controllings bei der AXA Konzern AG
Title of book Organisations-Controlling: Konzepte und Praxisbeispiele
Place of Publication Wiesbaden, Germany
Publisher Der Gabler Verlag
Publication Year 2006
Sub-type Research book chapter (original research)
DOI 10.1007/978-3-8349-9265-9
ISBN 9783834902535
9783834992659
Editor Axel v. Werder
Harald Stöber
Jens Grundei
Start page 135
End page 152
Total pages 18
Language ger
Formatted Abstract/Summary
Die AXA Konzern AG ist die deutsche Tochter der französischen AXA Gruppe, die heute mit ca. 50 Mio. Kunden und einem Umsatz von 72,2 Mrd. Euro eines der größten und erfolgreichsten Versicherungsunternehmen weltweit darstellt. Der Erfolg des Unternehmens liegt neben einer ausgeprägten Vertriebs- und Produktkompetenz nicht zuletzt im effizienten Controlling der drei Kerngeschäftsprozesse Antragsbearbeitung, Bestandsverwaltung und Leistungserbringung im Schadens- bzw. Leistungsfall begründet. Dabei wird auf die beiden Controlling-Ziele Conformance und Performance gleichermaßen Wert gelegt. Der Erreichung bzw. Verbesserung der Conformance wurde die AXA mit der Umsetzung der im Sarbanes-Oxley Act of 2002 geforderten Einrichtung, Aufrechterhaltung sowie der Dokumentation eines internen Kontrollsystems zur Minimierung des Risikos eines fehlerhaften Bilanzausweises gerecht. Die Prozess-Performance hingegen wurde mit der Einführung der Qualitätsmanagement-Methode Six Sigma deutlich gesteigert, deren Kern darin besteht, die Fehlerquote eines Prozesses auf ein minimales Niveau zu senken.

Beide Beispiele werden im Folgenden in Anlehnung an das im Einführungsartikel dieses Bandes vorgestellte Raster erläutert. Dabei wird im vorliegenden Beitrag insbesondere auf den Prüfungsgegenstand sowie -kriterien, die Erhebung und Analyse der Ist-Zustände und die aus der Abweichung vom gewünschten Soll-Zustand resultierenden Implikationen und Veränderungen eingegangen. Abschließend werden jeweils kurz die wesentlichen Ergebnisse kritisch vorgestellt. Der Beitrag schließt mit einem kurzen Resümee.
Q-Index Code B1
Q-Index Status Provisional Code
Institutional Status Unknown

Document type: Book Chapter
Collection: UQ Business School Publications
 
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Created: Wed, 12 Feb 2014, 20:39:58 EST by Anna Krzeminska on behalf of UQ Business School